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Adrian Gander, BA Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Graphic Design, lebt und arbeitet in Nidwalden. 1991 geboren, sprayte er 2007 unter seinem Pseudonym ANOY erstmals seine Tags und Graffiti. Mit dem Studium an der Hochschule Luzern emanzipierte sich der gebürtige Buochser zum Künstler in Profession. Adrian Gander ist Mitglied des Vereins PROJEKT-28, einem lokalen Verein zur Förderung und (De-)Kultivierung der Hip-Hop-Kultur. Als eigenständiger Künstler bespielt Gander regelmässig Ausstellungsräume in und um Nidwalden, nimmt akitv an national bekannten Graffiti-Jams teil und vernetzt sich stetig in der internationalen Welt der Künste. -Im Januar letzten Jahres reiste Adrian Gander im Namen des Vereins Solidarité Libanon Suisse (SLS) in den Libanon, um sein künstlerisches Potential vor Ort zum Ausdruck zu bringen. Auslöser für diese Reise war die Freundschaft zu Nabih Yammine, ehemaliger Lehrer am Kollegium St. Fidelis und Mitbegründer des SLS. Gander und Yammine trafen sich einst zufällig im Zug, worauf die beiden ihre Zusammenarbeit beschlossen. Daraus resultierte Ganders Engagement für den Frieden im Namen des SLS. Eine Zusammenarbeit, welche auch in der Zukunft beständig bleibt. ANOY besuchte im Libanon Schulen, gab Workshops und färbte die grauen Schulhauswände mit den Schülern und seiner Kunst. Darüber hinaus war der viermonatige Aufenthalt im fernen Osten auch eine grosse Quelle der Inspiration und der Begegnungen mit der Community aus Beirut und seiner Umgebung. - From January till the end of April 2015, Adrian Gander aka Anoy went to Lebanon to paint graffiti as a project of peace. The graffiti trip to Lebanon was sponsored by Solidarité Liban-Suisse “SLS”, an organisation that has many projects going on in Lebanon to support peace and  education. Anoy painted many murals across the country and met other artists from the counrty, collaborations were made. Two schools were spray painted, including huge murals in which the pupils were involved with workshops. The book itself documents primarily his trip to Lebanon, focusing on visual images and drawings. The second part presents several Lebanese graffiti artists with short interviews as well as artworks of each writer.